Gasspforte 2
55288 Partenheim
Tel 06732 - 933 228
Fax 06732 - 59 28
Web: www.weingut-ga.de
eMail: info@weingut-ga.de
wird mittlerweile in der 3. Generation bewirtschaftet von Kai Größ-Ahr und den Eltern Gerhard & Gisela Größ-Ahr.
Der Doppelname Größ-Ahr stammt aus einem alten Rheinhessischen Brauch! Der Ur-Onkel Hermann Größ, bewirtschaftete im 18. Jahrhundert ein kleines Gut in Partenheim. Da Hermann Größ keine Kinder hatte, adoptierte er kurzerhand den mittlerweile erwachsenen Ur-Großvater Johann Ahr.
Als Hermann Größ dann starb, erbte Johann Ahr den Betrieb mitsamt dem Namen Größ.
So können wir heute ohne Bedenken unseren Namen benutzen, um unseren grossartigen Wein ein wenig hervorzuheben und den Slogan bekannt zu machen...
... einfach größahrtig !!!
Im Anschluss an die Generalversammlung des Winzervereins Partenheim hält Herr Hubert Pauly - Präsident des Weinbauverbands AHR - eine Weinprobe mit Weinen von der Ahr und informiert uns über dieses kleine, feine Weinanbaugebiet.
Gäste sind herzlich willkommen! Der Eintritt zur Weinprobe beträgt 5 Euro. Um besser vorplanen zu können bitten wir um Voranmeldung unter
Tel: 0170 4 916 178
Bauernvereinsmitglieder des OV-Partenheim sind frei!
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
1. Vorsitzender Winzerverein Partenheim Kai Größ-Ahr
Zum 4ten Male veranstaltet der Winzerverein Partenheim eine Geistlich-musikalische Weinprobe in der Partenheimer St. Peterkirche. Näheres zu diesem Event wird rechtzeitig hier verröffentlicht
Der Eintritt ist wie immer frei, Spenden für den Bau eines neuen Weinbergshäuschen werden jedoch gerne genommen
1. Vorsitzender Winzerverein Partenheim Kai Größ-Ahr
Ein Winzer zu sein ist mehr als ein Beruf, ein Winzer zu sein heißt Berufung! Getrieben von der Leidenschaft gute und bekömmliche Weine zu erzeugen, mit der Natur und in der Natur zu arbeiten, die Konversation mit den vielen unterschiedlichen Kunden zu pflegen und dann abends mit viel Spaß bei einem guten Glas Wein den Feierabend genießen... Da ist es schön ein Winzer zu sein!
In unserem Weingut versuchen wir, einen Ausgleich zu finden zwischen alter Tradition und moderner Weinbereitung. Wir handeln nach dem Motto: Nicht alles was neu ist, muss auch gleich richtig oder gut sein!
So verwenden wir schon seit vielen Jahren keine Insektizide mehr in unseren Weinbergen, sondern kontrollieren Insekten mit Pheromonfallen. Wir experimentieren mit Algensubstraten und versuchen sogar mit normalem Backpulver diverse Krankheiten zu behandeln. Wo in vielen Betrieben rationalisiert und mechanisiert wird pflegen wir noch die Handarbeit.
Der Kontakt mit der Rebe ist uns wichtig! Die natürliche Bewirtschaftung der Weinberge und den schonenden Ausbau der Weine im eigenen Keller merkt man unseren Weinen an. Bei uns gibt es keine Massenprodukte. Jeder Wein ist individuell ausgebaut und nur in kleinen Stückzahlen erhältlich. Manchmal existieren gerade einmal 500 Flaschen von einer Sorte, Jahrgang und Lage. Auch unter Einsatz moderner Technik bleibt ein echter Wein immer noch ein handwerkliches Produkt aus Rebsorte, Boden, jahrgangsbedingter Witterung und dem Können und der Erfahrung des Winzers...
Wir freuen uns auf Ihren Besuch
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